Wintereinbruch im September - Erderwärmung ein Fake
Die lange Pause ist vorbei. Ich habe beschlossen, mich hier wieder über das Wetter aufzuregen.
Nachdem ich eigentlich im ersten Halbjahr keine Veranlassung hatte, überhaupt etwas negatives zu sagen, da der Winter, bzw. das Frühjahr heuer den Sommer vorab gebracht hatten.
Jetzt allerdings platzt mir der Kragen. Da labern die Politiker was von globaler Erderwärmung und hier hat es minus 10° seit Anfang August. Das Wetter ist schlechter, als es je zuvor war. Hier ist es so kalt, wie es eigentlich nur in Sibirien sein kann. Die Schulkinder in Bayern haben die grossen Ferien entweder im Süden verbringen müssen, oder sie haben sich hier bereits im August ihren winterlichen Keuchhusten abgeholt. Die Freibäder haben dieses Jahr Minusrekorde eingefahren. Meine Katzen legen sich bereits den Winterpelz zu. In den Bergen liegt der Schnee. Winterreifen bei den Reifenhändlern sind schon Mangelware, da die grosse Nachfrage bereits Ende Juli eingesetzt hat.
Das soll Erderwärmung sein?
Dass ich nicht lache..
Lauter dummes Politikergeschwätz.
Sonst nix.
Erderwärmung hat doch nicht unbedingt etwas mit gleichmäßiger Erwärmung zu tun. Es geht doch auch darum, dass die Temperaturunterschiede größer werden. Und das ist doch wohl der Fall, oder? Wobei ich mich natürlich gern anschließe und über das Wetter schimpfe, denn hier ist es auch nicht besser. Kalt, Regen, einfach nur ungemütlich. Toller Sommer.
Erderwärmung gibt es bei mir nur, wenn ich meine Fußbodenheizung anmache. Ansonsten tue ich was für das gute wetter, ich fahre mit dem Auto zum bäcker. Sorry.. aber mich nervt das wetter hier dermassen … mag auch sein, das der Sommer 2006 ein neuer maßstab für mich gesetzt hat. WM und geiles Wetter …
Also im Moment ist das Wetter doch super!
Nicht immer nur meckern.
@Leon: Naja, etwas wechselhaft ist es schon.
Aber hier in Berlin ist es die letzen Tage insgesamt eigentlich ganz schön. Und das beste ist, es regnet kaum!
Genau das hat sich heute in Berlin geändert: Es regnet.
Aber ansonsten muß ich Andy recht geben. Die globale Erderwärmung kann man nicht daran festmachen, dass wir im Herbst frieren. Ich habe in den nördlichen Breitengraden Deutschlands nun schon seit Jahren keinen richtigen Schnee mehr gesehen. Schade eigentlich. In meiner Kindheit war das anders.
In einem anderen Blog habe ich vor kurzem gelesen, dass der Mensch doch nicht daran Schuld sein könnte und dass es dieses Auf- und Abwärts der Temperaturen doch schon immer gegeben hätte.
Ich habe dann schnell das X gedrückt um dem Herren nicht zu sagen dass man doch mal darüber nachdenken sollte was man schreibt.
Natürlich gibt es immer mal wieder Klimaveränderungen, aber es gab es noch niemals in dieser Größenordnung. Ich muß keine so heißen Sommer haben, von den Auswirkungen mal abgesehen, wie der Schmelze des ewigen Eises.
Aber ab und zu sollten wir doch mal an die zukünftigen Generationen denken. Der Mars war nach neusten Erkenntnissen mal sehr erdähnlich und doch hat eine Naturkatastrophe alles zu Fall gebracht. Nur die Menschheit braucht keine Katastrophe der Natur. Wir schaffen das schon ganz allein.
Wenn Politiker immer davon reden dass bis in 10 oder 20 Jahren Treibhausgase verringert werden sollen, dann verstehe ich immer nicht wie man so weit denken kann. Vielleicht ist es bis dahin schon viel zu spät. Und zu einer Massenarbeitslosigkeit werden neue Technologien bestimmt nicht führen, denn irgendwer muß diese schließlich immer erfinden und bauen. Ich glaube mehr, dass das der Absatzmarkt der Zukunft ist.
So, jetzt ist es zwar schon ein bisschen später, aber dennoch kann es meiner Meinung nach einfach nicht sein, dass es so verdammt kalt ist (waren heute nur ca. 6 Grad hier), wie es derzeit der Fall ist.
Dabei liebe ich die Sonne und verabscheue den WInter eigentlich, aber gerade letzteres scheint hier jetzt richtig schlimm zu werden dieses Jahr…